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 Betreff des Beitrags: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Samstag 24. April 2010, 12:27 
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Registriert: Donnerstag 11. März 2010, 21:56
Beiträge: 30
Hallo zusammen,

vor einiger Zeit hat hier mal jemand im Forum nach IEC-Symbolen gefragt, da die in sPlan standardmäßig enthaltenen Bibliotheken nicht unbedingt IEC-kompatible Symbole enthalten. Zum Glück ist der Aufbau von Symbolbibliotheken nicht direkt an die Programmversion von sPlan gekoppelt, so dass man diese nachträglich erstellen und separat pflegen kann. Ich nutze sPlan vorangig zur Erstellung von Schaltplanskizzen für Dokumentationen bzw. um unseren Schaltplanzeichnern Unterstützung bei der Schaltplanerstellung für die von mir entworfenen Sondersteuerungen zu geben. Da unsere Firma die Schaltpläne in den nächsten Monaten komplett auf die geltende Norm EN61346 umstellen wird, müssen natürlich auch die Symbole und deren Kennzeichnungen in den Schaltplanskizzen der Dokumentationen dieser Norm und damit die Symbole der IEC-Norm entsprechen. Also muss eine Bibliothek mit IEC-Symbolen her, die sich an der Norm EN61346 orientiert.

Die von mir vorgestellte Bibliothek enthält nun die wichtigsten Standardsymbole sowie einige Varianten davon. Ich stelle sie hiermit der Allgemeinheit zur Verfügung, bitte aber gleichzeitig um Kritik, falls etwas falsch dargestellt sein bzw. Wichtiges fehlen sollte. Vielleicht kann ABACOM diese Bibliothek auf der eigenen Webseite veröffentlichen, damit sie auch den sPlan-Nutzern zugänglich ist, die nicht in diesem Forum lesen.

Vielleicht ein paar Worte noch zur Norm EN61346
Diese Norm stellt den Versuch dar, eine disziplinübergreifende Standardisierung in der Kennzeichnung von Bauteilen, Bau- und Funktionsgruppen sowie deren Lage, Einbauorte usw. zu finden. So sollen nach dieser Norm angefertigte Zeichnungen wie Pneumatik-, Hydraulik-, Mechanik- und Elektrik(schalt-)pläne eine einheitliche Kennzeichnung von Schalt- und Steuergliedern für jeweils andere Disziplinen lesbarer und verständlicher machen und quasi "eine gemeinsame interdisziplinäre Sprache" ermöglichen.

So werden Bauteile zum kontrollierten Schalten (Unterbrechen) von Energie- und Signalflüssen (Hauptschalter) bzw. Materialflüssen (Kugelhähne o.ä.) mit Q bezeichnet. Somit werden in der Eletroktechnik Schütze, die z.B. Motoren schalten, ebenfalls mit Q bezeichnet (bisher war K erlaubt). Die (IEC-)Symbole für eine Schütz- bzw. Relaisspule sind jedoch gleich, so dass man die Bezeichnung nunmehr ausschließlich nach der Funktion, also der Verwendung des Relais bzw. des Schützes auswählen muss.

So, nun hoffe auf rege Diskussion um die angewandte Norm, die Symbolik usw.

Gruß Dirk :roll:
Dateianhang:
IEC_EN61346.zip [82.54 KiB]
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Dirk Ulbrich
NEW LIFT Steuerungsbau GmbH
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 Betreff des Beitrags: Re: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Dienstag 4. Mai 2010, 05:02 
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Beiträge: 127
Hallo
Da hast du dir aber wirklich viel Arbeit gemacht. Leider ist alles etwas zu klein für mich. ich arbeite am liebsten im 5mm Raster.
Übrigens daran, das sich alle mal an eine Norm halten glaube ich nicht mehr. Dafür hat sich der Spaß schon zu oft geändert. Auch Schützspulen wurden früher schon mal mit Q bezeichnet. Solange es immer wieder Leute gibt, die das Ganze alle paar Jahre über den Haufen werfen und alles wieder anders machen, wird man da nie eine einheitliche Linie reinbekommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Dienstag 4. Mai 2010, 18:43 
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Beiträge: 30
Hallo bigdie,
bigdie hat geschrieben:
Da hast du dir aber wirklich viel Arbeit gemacht. Leider ist alles etwas zu klein für mich. ich arbeite am liebsten im 5mm Raster.

Du kannst ja eine etwas größere Bibliothek erstellen, indem Du die Symbole auf eine Schaltplanseite ziehst, vergrößerst und dann mit "Bauteil(e) in die Bibliothek kopieren" in Deine eigene Bibliothek aufnehmen.

bigdie hat geschrieben:
Solange es immer wieder Leute gibt, die das Ganze alle paar Jahre über den Haufen werfen und alles wieder anders machen, wird man da nie eine einheitliche Linie reinbekommen.

Das stimmt. Die Norm EN61346 (neu: EN81346) ist ein gutes Beispiel dafür, was dabei herauskommt, wenn Theoretiker den Praktikern etwas vorschreiben und Festlegungen treffen.

Gruß Dirk :roll:

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Dirk Ulbrich
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 Betreff des Beitrags: Re: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Sonntag 7. November 2010, 08:41 
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Registriert: Sonntag 7. November 2010, 08:36
Beiträge: 1
Hallo Dirk

Besten Dank für das Erstellen der IEC-Symbole!

Damit wird - meines Erachtens - SPLan immens aufgewertet.

Nochmals danke!

Gruß
Dieter


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 Betreff des Beitrags: Re: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Dienstag 5. April 2011, 09:18 
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Beiträge: 33
Hallo,
ich habe eine Frage zur richtige (Normgerechte) Bezeichnung von Bauelementen mit Seitennummer.
was ist richtig z.B. K1 auf Seite 5:
5-K1
-5K1
-K5.1
oder sonst was?

Wenn die Bezeichnung mit Seitennummer eindeutig ist, werden üblicherweise die Bauelemente auf jede Seite
ab 1 neu nummeriert, oder muss es immer über den ganzen Schaltschrank durchnummeriert werden.
z.B. zwei verschiedene Relais auf Seite 5 und Seite 8
-5K1 , -8K1
oder
-5K1 , -8K2

Danke


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 Betreff des Beitrags: Re: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Dienstag 5. April 2011, 12:40 
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Registriert: Donnerstag 11. März 2010, 21:56
Beiträge: 30
rapid hat geschrieben:
Hallo,
ich habe eine Frage zur richtige (Normgerechte) Bezeichnung von Bauelementen mit Seitennummer.
was ist richtig z.B. K1 auf Seite 5:
5-K1
-5K1
-K5.1
...

Hallo rapid,

die aktuelle Norm DIN EN 81346 (der Vorgänger war EN 61346) beschreibt die eindeutige Kennzeichnung von Bauteilen (Referenzierung) im globalen Zusammenhang der Anlage, in der es eingebaut ist. Dabei gibt es verschiedene Kennzeichnungen der Stukturelemente mit vorangestelltem "=" oder "+" oder "-", das die Bedeutung der jeweiligen Strukturelemente erklärt (Ort bzw. Einbauort, Funktionsklasse, Funktion, Funktionsunterklasse, Name usw.). Daher wird die gesamte Kennzeichnung auch nicht mehr "Betriebmittelkennzeichen" (BMK), sonderen "Referenzkennzeichen" (RKZ) genannt. Das Betriebsmittelkennzeichen ist somit ein Teil des Referenzkennzeichens geworden und sorgt dafür, dass ein vollständiges Referenzkennzeichen für alle an einem Projekt beteiligten Gewerke eindeutig beschreibt, WO sich das gekennzeichnete Bauteil befinden, WELCHE Funktion es hat und WAS es eigentlich tut.

Daher werden auch die Betriebsmittel in Klassen und Unterklassen eingeteilt. So wird eine Spule mit Q bezeichnet, wenn es die Spule eines Leistungsschützes ist, dessen (Leistungs-)Kontaktfunktion das Schalten von Energieflüssen ist. Die Spule eines Relais, welches Signale schaltet oder Steuersignale erzeugt, wird nach wie vor mit K bezeichnet. Auch elektrische bzw. elektromechanische Kupplungen oder elektromagnetische Schaltventile werden nach dieser Klassifizierung mit Q bezeichnet, Steuerventile hingegen mit K. Auch Schalter werden nach ihrer Funktion bezeichnet: Temperaturschalter, Nährungsschalter, Magnetschalter usw. = Sensoren => B, Lampen mit Beleuchtungsfunktion mit E, Lampen mit Anzeigefunktion mit P (wie auch Zähler, Summer, Hupen, Sirenen usw.).

Um auf Deine Frage zu antworten: Nach dieser Norm beginnt ein Strukturelement IMMER mit einem Buchstaben. Das zweite Element kann ein Buchstabe sein (Unterklasse) oder eine oder mehrere Ziffern. Daran darf sich ein Suffix anschließen, welches aus einem Punkt und einer oder mehreren Ziffern besteht. Damit kann ein solches Kennzeichen im einfachsten Fall folgende Darstellungen haben: -Q10, -Q10.1, -QA10 oder -QA10.35.

Das bedeutet, in Deinem Beispiel ist nur die unterste Kennzeichnung normgerecht, bezeichnet aber nicht die Seite, sondern bestenfalls eine Unterfunktion bzw. eine Teilfunktion (-K5.1 = Störmeldung 1, -K5.2 = Störmeldung 2 usw). Bei über den Schaltplan verteilten Teilkomponenten eines Bauteils z.B. Kontakte zu einer Schütz- bzw. Relaisspule die jeweilige Seitenzahl des Haupt- bzw. die Nebenelemente anzuzeigen ist Aufgabe des Querverweises. Dabei trägt normalerweise das Hauptelement die Querverweise auf alle seine Nebenelemente, die Nebenelemente selbst tragen jedoch nur den Querverweis auf ihr jeweiliges Hauptelement. Damit sind wir beim "Problem" von sPlan - es gibt keine (automatischen) Querverweise, wie es die teuren ECAD-Systeme wie EPLAN, WSCAD usw. haben. Um normgerechte Schaltpläne mit korrekten Querverweisen erstellen zu können muss Du diese folglich händisch selbst an die jeweiligen Bauteile ranschreiben.

Ich hoffe, ich habe Dich nun nicht gänzlich verwirrt. Fakt ist, dass Kennzeichnungen wie -5K1 oder gar 5-K1 definitiv nicht normkonform sind und daher nicht erlaubt sind. Kennzeichnungen wie -K5.1 sind normkonform, wenn die Buchstaben die korrekte Funktion des jeweiligen Bauteils ausweisen und die Zähler vor und nach dem Punkt keine Querverweise darstellen.

Solltest Du weitere Fragen haben dann melde Dich einfach.

Gruß Dirk :roll:

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Dirk Ulbrich
NEW LIFT Steuerungsbau GmbH
EPLAN E21 4.30.3, EPLAN Electric P8 2.1, sPlan 7.0


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 Betreff des Beitrags: Re: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Dienstag 5. April 2011, 15:44 
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Registriert: Mittwoch 23. September 2009, 14:43
Beiträge: 33
Hallo Dirk,
danke für die ausführliche Antwort, bin allerdings doch nicht schlauer.
Die Anforderung der Seitennummer in der Bezeichnung ist sicher aus praktischer Sicht der Techniker
welcher vor Ort Fehler suchen müssen oder Signale verfolgen müssen.
Dann ist es praktisch wenn man nicht umfangreiche Schaltpläne durchsuchen muss um ein Bauelement im Schaltplan zu finden.
Natürlich auch bei Kontakte die auf mehrere Seiten verteil sind. Die direkte Suche mit ein Laptop und Links ist meist nicht relevant.

Ich habe Beispiele aus JCI Schaltpläne und mit WS-Cad realisierte Pläne verglichen, und siehe da jeder macht es anders.
Im JCI Plan heißt -8K1, in WS-Cad -K8.1 , wobei 8 die Seite darstellt und 1 der Index, welcher auf jeder Seite neu anfängt.

Ich bin leider nicht so erfahren im Schaltplan-zeichnen und muss doch etwas machen die einigermaßen stimmt .... :(

mit "-K<PAGENO>." und ohne Bauteile mit Seitensummer, kommt in SPlan7 die richtige Darstellung -K8.1
Natürlich darf sich die Seitennummer bei Änderungen oder Nachträge nicht mehr ändern.

Meinst Du kann man es so lassen?

Gruß


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 Betreff des Beitrags: Re: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Dienstag 5. April 2011, 20:54 
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Registriert: Donnerstag 11. März 2010, 21:56
Beiträge: 30
Hallo rapid,
rapid hat geschrieben:
Die Anforderung der Seitennummer in der Bezeichnung ist sicher aus praktischer Sicht der Techniker welcher vor Ort Fehler suchen müssen oder Signale verfolgen müssen.Dann ist es praktisch wenn man nicht umfangreiche Schaltpläne durchsuchen muss um ein Bauelement im Schaltplan zu finden.
Selbstverständlich ist es praktisch, um die Bauelemente zu finden, die im Schaltplan über mehrere Seiten verteilt sind. Das habe ich auch nicht bestritten, im Gegenteil. Ich wünsche mir schon lange Querverweise für sPlan, wenigstens solche, die die Seitennummern der Childs am Parent bzw. die Seitennummer des Parents an den Childs anzeigen, und zwar automatisch.

rapid hat geschrieben:
Ich habe Beispiele aus JCI Schaltpläne und mit WS-Cad realisierte Pläne verglichen, und siehe da jeder macht es anders. Im JCI Plan heißt -8K1, in WS-Cad -K8.1 , wobei 8 die Seite darstellt und 1 der Index, welcher auf jeder Seite neu anfängt.
Nun, die Tatsache, dass verschiedene ECAD-Systeme unterschiedliche Kennzeichnungen verwenden heißt ja nicht notwendigerweise, dass diese Kennzeichnung in jedem Fall richtig ist. Es gibt Richtlinien, die eine Kennzeichnung mit dem Kennbuchstaben vorangestellter Seitennummer des Hauptelementes erlauben und dagegen ist auch nichts einzuwenden. Wenn in Deinen Projekten, für die Du Schaltpläne zeichnest, derartige Kennzeichnungen erlaubt sind, dann solltest Du diese auch verwenden. Der Vorteil liegt klar auf der Hand: Du kannst zumindest für die Hauptelemente (hauptsächlich Schütz- bzw. Relaisspulen) den Automatismus von sPlan verwenden, indem Deine Bauteile mit -<PAGENO>K + Zähler (evtl. + ".Zähler") gekennzeichnet werden. Wenn die Spulen gleichzeitig Parents sind, dann bekommen die zugeordneten Kontakte (Childs) dieselbe Kennzeichnung wie die Spule (Parent) und damit einen Verweis auf die Seite der Spule.

Es gibt auch bei EPLAN z.B. Projekteinstellungen, bei denen eine derartige Kennzeichnung eingestellt werden kann. Der Vergleich hinkt allerdings etwas, da bei EPLAN wie auch bei WSCAD Querverweise mit Seiten- und Spaltennummer Stand der Technik sind und immer korrekt funktionieren, egal wie die Kennzeichnung der Hauptelemente ausschaut.

rapid hat geschrieben:
Ich bin leider nicht so erfahren im Schaltplan-zeichnen und muss doch etwas machen die einigermaßen stimmt .... :(
Entscheidend ist, welche Norm bei der Erstellung der Schaltpläne angewendet werden muss, nur daran macht sich fest, ob Deine Kennzeichnung richtig ist.

rapid hat geschrieben:
Meinst Du kann man es so lassen?
Wenn Du die Schaltpläne nach der Norm DIN EN 81346 erstellen muss, ist die Kennzeichnung -8K1 definitiv falsch, denn die EN81346 lässt keine Querverweise in den Referenzkennzeichen zu (die Querverweise beziehen sich ja auf den Schaltplan, nicht auf die Funktion des Bauteils).

Gruß Dirk :roll:

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Dirk Ulbrich
NEW LIFT Steuerungsbau GmbH
EPLAN E21 4.30.3, EPLAN Electric P8 2.1, sPlan 7.0


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 Betreff des Beitrags: Re: IEC-Symbolbibliothek für sPlan 7 nach EN61346
BeitragVerfasst: Donnerstag 7. April 2011, 08:19 
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Registriert: Mittwoch 23. September 2009, 14:43
Beiträge: 33
Hallo Dirk,
ich habe mir für die Form -K8.1 entschieden, denn so ist es möglich
die Bezeichnungen normgerecht und ohne Missverständnisse zusammen zu schreiben.
Die Form =A1+B1-C2Q1S1K8.1 ist möglich und eindeutig
die Form =A1+B1-C2Q1S18K1 nicht!
(Beispiel aus Wikipedia, Präsentation zur Norm EN 61346 erstellt durch AUCOTEC AG)

Gruß


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