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 Betreff des Beitrags: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Samstag 20. März 2010, 23:08 
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Registriert: Dienstag 10. November 2009, 12:12
Beiträge: 24
Hallo

Leider bin ich mit elektronikschaltungen bisserl überfordert und brauche deswegen mal hilfe.

ich habe einen Schalter der eine Spannung zwischen 11-20 Volt schaltet ( ja schwankt je anch geräte die an sind )
an dem schalter hängen ca. 35 meter kabel ( klingeldraht )
am anderen ende hängt ein relaise 12 V das nicht immer anzieht ( war mir irgenntwie klar 11 V Leitungswiederstand am Relaise nur noch ca. 5-7 v )

nun habe ich mir eine transistorschaltung gebaut
so das am ende ein wiederstand hängt dann der transistor kommt und der transistor über einen extra trafo das Relaise schaltet.

das funktionierte nun ca. 6 monate.
nun schaltet der Transistor nicht mehr durch da die eingangsspanung so tief ist das sie mit dem wiederstand unter den schwellwert oder schaltwert des transistors liegt.


nun mal meine frage an die elekroniker

was kann ich machen ???
dachte schon das ich einen spannungsstabi mit 3 volt ans ende setze dann einen kleineren wiederstand ( aber welchen )
und so die schaltung nochmal aufbaue.
ich mus mir das ganze irgentwie auf eine Platine basteln oder direkt vors Relaise da ich das teil 8 mal brauche.

wenn jemand einen vorschlag hätte wäre ich recht dankbar

mfg

Thomas

P.s. löten nach schlatplan schaffe ich noch :D


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 21. März 2010, 11:55 
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Registriert: Dienstag 10. November 2009, 12:12
Beiträge: 24
Hier mal ein schaltplan in der art wie ich es gemacht hatte.

verpolungen können im schaltplan vorkommen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 21. März 2010, 13:33 
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Registriert: Dienstag 14. Oktober 2008, 18:17
Beiträge: 85
Hallo Thomas,

da gibt es einige Verbesserungsmöglichkeiten ;) :

1. Nach dem Gleichrichter einen Elko, um die Spannung zu glätten, 100 µ / 25 V (Wenn du alle 8 Einheiten daraus betreiben willst, müßte der Elko was größer sein).

2. Der Wert für R1 sollte man neu berechnen (jetzt wird versucht ein Strom von ~ 15 mA in die Basis zu drücken).

3. Optional einen kleinen Kondensator C2 (z. B. 100 nF = 0,1 µ Folie oder Kreamik) vor die Basis - je nach Umgebung könnten sonst starke Störimpulse auf die Leitung gelangen.

4. Ganz wichtig! - Eine Diode D1 in Sperrrichtung geschaltet, parallel zum Relais, um die Spannungsspitze, die beim Abschalten ensteht, vom Transistor fernzuhalten - dieser könnte sonst dadurch gekillt werden.

Um dir konkreter zu helfen, bräuchte man die genauen Angaben zum verwendeten Relais (Schaltspannung Spulenwiderstand /oder erforderliche Schaltleistung) und dem Transistor (TYP).

Gruß, Bernd
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 Betreff des Beitrags: Re: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 21. März 2010, 15:20 
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Registriert: Dienstag 10. November 2009, 12:12
Beiträge: 24
Hallo eBernd

nach dem Gleichrichter habe ich einen elko 40V/1000
Der R1 in meinen schaltplan war jetzt einfach nur mal so genommen es ist ein 4,7 k Wiederstnad drinne habe ich irgenntwo mal gelesen das ich die bei ca. 15 V vorschalten sollte.
Den kondensator vor der Basis habe ich noch nicht drinne.
Sperdiode hatte ich vergessen im schaltplan ist aber vorhanden. müssten N4001 sein
und relaise verwende ich 12 V DC von finder 40.52.9.012.0000 Spulenwiederstand 212 Ohm gerade mal eines gemessen
Transistoren verwende ich BC547 C -G24

habe nur das Problem wenn wenig eingeschaltet ist funktioniert alles wunderbar kommen vor dem Wiederstand ca. 11 Volt an.
wenn vieles im Haus eingeschaltet ist fällt die Spannung vor dem Wiederstand der zur basis geht auf ca. 5 V
und da wird das Problem sein mit der Wiederstandsberechnung da ich einmal z.b. 1K bräuchte und einmal 4,7k denke ich
mal.


mfg Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 21. März 2010, 15:51 
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Registriert: Dienstag 14. Oktober 2008, 18:17
Beiträge: 85
Hallo,

ein Spannungseinbruch von 11 auf 5 V aufgrund von Netzbelastung setzt mich schon in Erstaunen, aber selbst bei nur 5 Volt vor R1 und wenn der Transistor nur eine Stromverstärkung von 100 hätte (hat aber eher sogar 250) würde ein Wert von 6,8 kOhm für R1 noch ausreichen.
Woher stammen eigentlich die 12 V, die im Steuerkreis des Relais als Batteriesymbol gezeichnet sind?

Kann es nicht sein, daß dein Aufbau ähnlich "gründlich" ist, wie die Informationen in deinem Schaltplan? :)

Ist z. B. das Relais wirklich am Kollektor angeschlossen (und nicht etwa am Emitter)?

Gruß, Bernd


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 21. März 2010, 16:08 
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Registriert: Dienstag 10. November 2009, 12:12
Beiträge: 24
die Batterie ist ein 2ter trafo mit 12 volt Gleichrichter elko und spanungsstapi da hängen max.12 relaise dran.
der Trafo und die Ralaise und Transistorschaltung ist in der Garage.

Der erste Trafo sitzt im Haus da hängt Glocke, ca. 64 Relaise dran und noch ein Paar kleinigkeiten. unter 12,5 ist er mir noch nicht gefallen.

und ja die Relaise waren am kolletor angeschloßen.
gerade bei so sachen die ich nicht kenne schaue ich immer erst im inet nach wie z.b. bei dem Transistoren welche fuß basis emiter und kolektor ist.
mache ich auch bei spanungsstabis so obwohl mal jemand meinte anschauen von vorne und ema merken
Eingang Masse Ausgang was auch nicht imemr stimmt seitdem schaue ich nach das da nichts schief geht :-)

Mfg Thomas


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 21. März 2010, 22:11 
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Beiträge: 37
Hallo Bigmadi,

beim Lesen des letzten Beitages und wenn man davon ausgeht, daß die Angaben keinem Kommafehler zum Opfer gefallen sind, drängen sich meinerseits einige Überlegungen auf:

Bigmadi hat geschrieben:
Der erste Trafo sitzt im Haus da hängt Glocke, ca. 64 Relaise dran und noch ein Paar kleinigkeiten. unter 12,5 ist er mir noch nicht gefallen.


... 64 Relais (ohne die „Kleinigkeiten“) mit ~ 220R Spulenwiderstand (lt. Datenblatt richtig) ergeben gleichzeitig geschaltet bei angenommenen 12 V eine Gesamtstrom von 64 x 55 mA = 3,5 A !
Das ergibt nach Theo Rhetisch im Ernstfall eine Leistung von ~ 42 W, die der Trafo ohne Rauchzeichen bringen muß – es kann also unmöglich ein „normaler“ Klein- oder Klingeltrafo sein...

... nun wird das Ganze auch noch ungeregelt bzw. unstabilisiert betrieben; da wundert es mich nicht, wenn je nach Belastungsfall durch die vielen Relais die Spannung am Ende einer Klingelleitung von 35 m (mit oder ohne Rückweg?) vor dem Basiswiderstand extrem hin und her springt.

Ein solcher Fall ist mit einem einfachen Vorwiderstand wohl kaum ordentlich in den Griff zu kriegen; die einfachste Variante (wenn an der Verbindungsleitung festgehalten werden muß, die selbst bei 12 x Basisstrom und gewöhnlich 0,14qmm Querschnitt verlustmäßig nicht zu vernachlässigen ist) wäre, eingangsseitig für eine ausreichende Leistungsreserve (siehe obenstehende Überschlagsrechnung) zu sorgen und dann wenigstens etwas „vorzustabilisieren“, bevor es auf die lange Reise geht, dann könnte man ausgangsseitig bei der Transistorstufe bleiben...

Die Transistoren halten zwar die entstehenden Spannungspitzen durch die Relais zwar ohne weiteres aus (eigene Erfahrungen) und auch der Entkoppelkondensator zur Basis ist in diesem „reinen Hardwarefall“ nicht unbedingt nötig, aber ohne tut man es grundsätzlich nicht ...

Das alles ist wie bereits angedeutet nur ein Lösungsvorschlag, es geht natürlich auch eleganter mit höherem Aufwand ...

schöne Grüße vom Bartonkel


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 21. März 2010, 22:22 
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Registriert: Dienstag 10. November 2009, 12:12
Beiträge: 24
werde das mal testen mit dem Spanungsregler werde mal nen 12 V 2 A nehmen für die leitung die nach aussen geht.

der Trafo im haus hat 12 V 20 A.
der in der garage ist ein Klingeltrafo


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 Betreff des Beitrags: Re: Schaltplan für ne Transitorschaltung gesucht
BeitragVerfasst: Sonntag 21. März 2010, 22:57 
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Registriert: Freitag 8. Mai 2009, 06:26
Beiträge: 37
... also, wenn der „Steuer“trafo wirklich 20 A Ausgangsstrom liefern kann, dann dürfte die Spannung am Ende der 35 m-Leitung aber nicht nennenswert schwanken, auch ohne Glättung bzw. Stabilisierung ... dann bräuchtest Du die Transistorstufe und den zweiten Trafo nur deshalb, weil der Klingeldraht bei seinem Querschnitt und der Länge den max. Strom der Relais nicht verträgt ...

... auf jeden Fall eine Absicherung der Tasterleitungen vorsehen; ein Kurzschluß vor den Basiswiderständen und Du brauchst die Feuerwehr ...

viel Spaß beim Basteln und

schöne Grüße vom Bartonkel


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